Schluss mit dem Profit auf Kosten von Mensch, Tier und Natur! Heraus zum 1. Mai!

Die Fleischindustrie verkörpert exemplarisch den umfassenden Bereicherungstrieb, der in der kapitalistischen Produktionsweise herrscht. Krankmachender Leistungsdruck und miese Löhne, Tiermord am Fliessband und schonungsloser Raubbau an der Erde bilden die Grundlagen des tagtäglichen Geschäfts. Damit aus dem Kapital der Fleischunternehmer mehr Kapital wird, werden systematisch Lohnarbeiter ausgebeutet und Tiere zu Waren gemacht. Wir haben die Fleischindustrie satt und genug von der kapitalistischen Barbarei! Deshalb rufen wir dazu auf, am 1. Mai gemeinsam auf die Strasse zu gehen und für eine ökologische und sozialistische Gesellschaft ohne Schlachthäuser zu kämpfen! Macht mit bei den Protesten und kommt ans Polit-Programm. Dieses Jahr gibt es u.a. ein Infozelt gegen die Schweizer Fleischindustrie, den Vortrag “Rebellion als Massenbetrug” und die CH-Filmpremiere “Losgelöst von allen Wurzeln…”.

Mehr Infos:

Mobivideo: https://www.youtube.com/watch?v=h5hY3v9JNgU Aufruf und Programm: http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=4093

1. Mai 2017

9:30 Revolutionärer Block an der 1. Mai-Demonstration: Helvetiaplatz Zürich

12:30 Revolutionärer Treff. Infos zu G20 und Konzerte mit S.O.S. und Chaostruppe: Kanzleiareal Zürich
Die Basisstation im Kampf um Zürich’s Strassen. Laufende Informationen zur Lage aber auch zu anstehenden Mobilisierungen wie dem G20. Daneben natürlich stärkende Kulinarik und Kultur mit Chaostruppe und S.O.S.

Abendprogramm mit Infos zu Nekane & Live-Schaltung in die Türkei: Turnhalle auf dem Revolutionären Treff
Nach dem 1.Mai geht der Kampf weiter. Einige Ausblicke darauf gibt das Nekane-Bündnis, sowie der Input zu praktischen Belangen der Hamburger G20-Mobilisierung. Daneben Bilder und Live-Schaltung in die Türkei zum dortigen 1.Mai.

22. & 23. April: Politwochenende zum 1. Mai.

Politwochenende zum 1. Mai 2017 – 22.-23. April, Kanzleiareal Zürich

Samstag, 22. April:

14:30: Rebellion als Massenbetrug
Der Mainstream der linken Pop- und Subkultur gibt sich radikal, ist aber völlig konformistisch.
Der gegenwärtige Kapitalismus setzt nicht nur auf Repression und Unterdrückung, sondern verkleidet Herrschaft mit repressiver Toleranz: Er greift Wünsche nach Emanzipation, Autonomie und Pluralität auf, um sie zu vereinnahmen und sich so zu modernisieren. Nicht alles, was »subversiv« und »kritisch« daherkommt, ist es also auch. So auch der aktuelle Mainstream linker Pop- und Subkultur-Bands: Diverse »Zeckenrapper«, Punkrock- und Electro-Bands, die von Labels wie Springstoff oder Audiolith vertrieben werden, geben sich nonkonform und rebellisch, sind aber eigentlich völlig angepasst und kreuzbrav. Ihre Forderungen nach Diversität sind linksliberaler Common Sense, ihr Antifaschismus ist staatstragend, und ihr vermeintlicher Hedonismus nur neoliberaler Eskapismus. Das sagt einiges über den Zustand der Linken aus – und macht es modernen Rechten umso leichter, sich als Opposition zu verkaufen. Referent: John Lütten (Autor, Melodie & Rhythmus), Organisiert von der Tierrechtsgruppe Zürich

16:30: Soli-Versteigerung “Celox für Rojava”
Win-Win für Zürich und Rojava: Tolle Versteigerungsstücke und aktive Unterstützung der Kämpfenden in Rojava.

17:00 & 18:30: Türkei und Rojava: Aus dem Inneren des Krieges
Über die Wichtigkeit der Herstellung revolutionärer Kampfeinheiten.
In einem ersten Block spricht ein Repräsentant der HDBH [Vereinigte Revolutionäre Volksbewegung] über die Überlegungen, die zu diesem Bündnis der verschiedenen bewaffnet kämpfenden linken kurdischen wie türkischen Organisationen und Parteien der Türkei geführt haben: “Es gibt eine Kraft, eine Bewegung, die ausserhalb des staatlichen Zugriffs agiert: das ist die Guerilla. So lange die Guerillabewegng da ist, wird Erdogan Schwierigkeiten haben seine Regierung fortzuführen” (Riza Altun).
Im zweiten Block berichteten spanische Gründungs-MitgliederInnen des Internationalen Freiheitsbataillons [IFB] in Rojava über ihre Erfahrungen und die Rolle schlagkräftiger internationalistischer Verbindungen.

Sonntag, 23. April:

14:00: Den Feind kennen. Internationale Netzwerke der militanten Fascho-Szene am Beispiel Unterwasser
Markus Bernhardt, Autor und Journalist, geht Verbindungen und Geldflüssen zwischen dem Thüringer Faschisten-Sumpf und hiesigen Strukturen nach.
Nicht erst seit dem “Rocktoberfest” 2016 in Unterwasser (SG) ist bekannt, dass Neonazis gut vernetzt sind. Ein Teil der Organisator*innen des grössten Neonazikonzerts der Nachkriegsgeschichte stammen aus Deutschland bzw. aus Thüringen und ferner aus Sachsen, wohin auch ein Grossteil der beträchtlichen Einnahmen flossen. Weitere Einnahmen gingen an das Umfeld von Ralf Wohlleben, welcher immer wieder mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) in Verbindung gebracht wird. Der NSU war kein isoliertes Trio, welches einfach vom Versagen der Geheimdienste profitiert hat. Hinter Banküberfällen, Bombenanschlägen und Morden steht vielmehr ein weitverzweigtes Neonazi-Netzwerk, das Infrastruktur, finanzielle Unterstützung, ideologischen Rückhalt und Kommunikationskanäle bereitstellt.
Eine grosse Rolle spielte auch der Verfassungsschutz (Deutscher Inlandsgeheimdienst). In Thüringen geht beispielsweise die Gründung des neofaschistischen „Thüringer Heimatschutzes“, aus dem sich auch die drei Rechtsterroristen Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe des NSU rekrutierten, auf den dortigen Verfassungsschutz zurück; in den „Thüringer Heimatschutz“ flossen allein über den V-Mann Tino Brandt knapp 200.000 DM aus dem Etat des Verfassungsschutzes.
Über die Hintergründe solcher “staatsnaher” Nazi-Strukturen, die aktuelle Entwicklung neofaschistischer Strukturen/Parteien in der Bundesrepublik – insbesondere in Thüringen und Sachen – und deren internationale Vernetzung wird uns Markus Bernhardt informieren.
Als Journalist, unter anderem für die Tageszeitung “junge Welt” und die Wochenzeitung “Unsere Zeit”, hat sich Markus Bernhardt nicht erst seit der Aufdeckung des NSU intensiv mit dem Thema befasst. 2012 erschien diesbezüglich von ihm im Papyrossa-Verlag das Buch „Das braune Netz. Naziterror – Hintergründe, Verharmloser, Förderer“.

 15:30: Linke Strategien gegen rechte Hetze
Was tun gegen die Politik der Spaltung? Beiträge zur Analyse der aktuellen Rechtsentwicklung und zu revolutionären Gegenstrategien.
In der kapitalistischen Krise verschärfen die Rechten ihre spalterische Politik. Vielerorts gewinnen rechte Parteien an Boden: sie bekämpfen jede proletarische Solidarität und greifen soziale Errungenschaften an. Was hat die revolutionäre Linke in so reaktionären Zeiten zu tun? Die Veranstaltung leistet Beiträge zur Analyse der Rechtsentwicklung und bietet den Rahmen für eine strategische Diskussion.

17:00: Widerstand in den USA – Aktuelle Herausforderungen der revolutionären Bewegung in den USA
Jeremy Glick (Schriftsteller und Aktivist aus New York) berichtet über die aktuelle Situation und die Geschichte der verschiedenen revolutionären Bewegungen in den USA.
Mit der politischen Krise in den USA ist der Widerstand auf der Strasse wieder zum Mittelpunkt linker Politik geworden. Massenhaft demonstrieren, blockieren und kämpfen Ausgebeutete und Unterdrückte täglich gegen den Rechtsrutsch und für eine emanzipatorische Perspektive. Für die verschiedenen revolutionären Kräfte in den USA sind dies neue Perspektiven und Herausforderungen. Wir sprechen mit dem Aktivisten Jeremy Matthew Glick aus New York über die Situation und die verschiedenen Ansätze revolutionärer Bewegungen in den USA.

Neben den Veranstaltungen gibt es Infozelte zu verschiedensten politischen Themen, Essen, Siebdruck, Barbetrieb und Infos rund um den 1. Mai!

Anti WEF 2017

Smash WEF!

Vom 17. bis zum 20. Januar trifft sich in Davos die politische und wirtschaftliche Führung dieser Welt. Das diesjährige World Economic Forum (WEF) steht unter dem Motto „Responsive and responsible Leadership“. Die „reagierende und verantwortungsvolle Führung“ ist ein Versuch dem gegenwärtigen Verlust an Glaubwürdigkeit und Legitimation durch ein adäquates Führungsverhalten entgegenzuwirken. Wie dies den Herrschenden jedoch angesichts der anhaltenden Krisen gelingen soll, bleibt unbeantwortet. Nicht zuletzt auch weil die gegenwärtige politische Krise Hand in Hand mit einer ökonomischen Krise geht. Dies wird in Davos ebenso zur Sprache kommen. Ein Stichwort hierzu ist wie im letzten Jahr schon die „Industrie 4.0“. Doch auch hier stehen die Herrschenden vor Legitimationsproblemen: So wird die beschleunigte Produktivkraftentwicklung massenhaft Arbeitskräfte freisetzten und womöglich Widerstand provozieren, welcher nach Möglichkeit befriedet werden soll.

Solche und vergleichbare Krisenmomente lassen sich erst lösen, wenn dieses System über Board geworden wurde. Davos wird nicht das einzige wichtige Gipfeltreffen der Herrschenden in diesem Jahr sein. Am 8. und 9. Juli treffen sich die Führungskräfte der G20-Staaten in Hamburg. Seien wir bereit, denn kein Gipfeltreffen kann ihre Krise lösen: Strasse, Widerstand, Revolution

Auf zur Anti-WEF Demo in Bern am 14. Januar um 14 Uhr beim Käfigturm! 

Mehr Infos: http://revolutionär.ch/?p=2775

 

Revolutionärer 1. Mai 2016 in Zürich

Nieder die Zäune, Hoch die Fäuste!

Der 1. Mai ist der internationale Kampftag des Proletariats. In dieser Zeit der weltweiten Krise, des imperialistischen Kriegs und den daraus folgenden Zerstörungen und Fluchtbewegungen ist die internationale Solidarität, für die dieser Tag steht, von besonderer Wichtigkeit. Es geht darum, Kämpfe zu verbinden und daraus Perspektiven zu entwickeln.

Informieren, Austauschen und vor allem gemeinsam auf die Strasse gehen rund um den 1. Mai 2016.

Sonntag 1.Mai

09:30 Revolutionärer Block an der 1. Mai-Demo, Besammlung am Helvetiaplatz

12:30 Infos und Konzerte auf dem revolutionären Treff, Kanzleiareal. Infos und Musik mit PTK (Berlin) und The Movement (DM)

15:00 Aktionen und Informationen. Lasst und Bewegung ins Quartier bringen! Besammlung am Helvetiaplatz

Smash WEF

WEF hat keine Perspektive: Sozialismus oder Barbarei!

Vom 20. bis 23. Januar 2016 findet in Davos wie üblich das WEF-KapitalistInnentreffen statt. Klaus Schwab & Co. wollen, gemäss ihrer Hauptparole, «die 4. Industrielle Revolution in den Griff kriegen». Unter «Industrie 4.0» wird die totale Vernetzung von Entwicklungsprozessen, Maschinen, Lagersystemen und Betriebsmittel verstanden. Massenentlassungen für die einen, umfassende Flexibilisierung oder Dequalifizierung von Jobs für die anderen sowie totale Überwachung für alle werden die Folge sein. Da sind Verharmlosungen, Beschwichtigungen und Integration gefragt, wofür Gewerkschaftsbosse ins Boot geholt werden. Sharan Burrow, Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes, präsentiert sich neben Klaus Schwab als Co-Vorsitzende, um die Frohbotschaften des WEF mit zu verkünden: «Schaffung von Millionen von Arbeitsplätzen», «inklusives Wachstum» «soziale Integration». Oder, wie es an der UNIA-Tagung vom 2. Dezember in Bern hiess: «Wir haben es in der Hand, Technik so zu gestalten, dass gute Arbeit möglich ist» [Junge Welt 08.12.2015].

Vor dem Hintergrund imperialistischer Kriege, Flüchtlingskrisen und Aushungerungsdiktaten in peripheren EU-Staaten soll die bevorstehende Anti-WEF-Kampagne diesen «WeichspülerInnen» der Widersprüche eine Perspektive des Kampfes entgegensetzen.

Anti-WEF Politwochenende in Zürich vom 15. bis 17. Januar

Heraus zur Anti-WEF Demo in Zug am 23. Januar um 15 Uhr auf dem Bundesplatz!

1. Mai in Zürich

Am 1. Mai in Zürich an den Revolutionären Block am Morgen, 9 Uhr Helvetiaplatz.

Danach ab 12 Uhr Konzerte mit Glanton Gang und Caxton Press auf dem Kanzleiareal.

Um 15 Uhr dann ab auf die Strasse, zur revolutionären Demonstration!

World Economic Forum: Anspruch und Wirklichkeit des Kapitals

Das Forum, bei welchem sich vor allem KapitalistInnen und PolitikerInnen aus aller Welt treffen, findet dieses Jahr zum 45. Mal statt. Seit Jahren bemüht sich das WEF Lösungen für die ökonomische, politische und gesellschaftliche Krise des kapitalistischen Systems zu erörtern. Dieses Jahr sehen sie ihre Aufgabe darin sich im „neuen globalen Kontext“ zurecht zu finden und ihre Strategien den neuen Verhältnissen anzupassen. Dieser neue globale Kontext besteht für sie aus tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen, sozialen und vor allem technologischen Veränderungen, und nicht zuletzt stellen sie fest, dass die Ära der ökonomischen Integration und internationalen Partnerschaft nach 1989 (Zusammenbruch der Sowjet-Union und der Anschluss der DDR an die BRD) vorüber sei und darum das Klima für Profit sich verschärft habe.

Unterschiedliche Kapital-Fraktionen

Das offizielle Thema heisst dieses Jahr „Der neue globale Kontext“. Schon letztes Jahr setzten die OrganisatorInnen sich mit verschiedenen globalen Veränderungen auseinander, mit der „Umgestaltung der Welt“. Die Krisen vermehren sich, zu den anhaltenden kommen neuen Kriege hinzu. Und wo es Krisen und Kriege gibt, treten verschiedene Interessen auf, die nicht vollständig zu vereinen sind. Das WEF versucht jedoch, dem entgegenzuwirken, um den Schaden von Konflikten unter den Mächtigen in Grenzen zu halten. Der Dialog wird propagiert, es sollen alle Parteien an einen Tisch gebracht werden, um die Probleme zu lösen. Was auch immer am WEF geplant, besprochen und beschlossen wird ist jedoch immer eine Verbesserung für die Herrschenden und eine Verschlechterung für die Unterdrückten. Sowohl die Lösungen der ersteren als auch ihre Hilflosigkeit der letzteren angesichts der Krise bedeuten verschärfte Ausbeutung und Barbarei.

Das Problem ist das WEF, das Problem ist der Kapitalismus

Nicht nur Konflikte zwischen Staaten wie Israel-Palästina oder Ukraine-Russland, sondern auch globale Probleme wie „Die Ausweitung der Einkommensungleichheit“ und „Dauerhafte strukturelle Arbeitslosigkeit“ stehen auf dem Programm der WEF-TeilnehmerInnen. Diese beiden „Top Trends“ stehen dieses Jahr auf den Plätzen zwei und drei. Dass gerade das WEF diese Probleme lösen will, ist blanker Hohn. Das WEF kann für die Probleme der Welt keine Lösungen finden: Die unterschiedlichen Interessen der Akteure sind niemals vollständig zu vereinen – egal was die Apologeten des Kapitals und seiner Fraktionen behaupten. Es ist klar: Das Problem ist der Kapitalismus. Und das WEF ist Bestandteil dieses Systems, dass wir negieren.
Insofern kann es für uns nur eines geben: Die verschiedenen Kämpfe, die sich der Ausbeutung und dem Kapitalismus, Imperialismus, Kolonialismus und den reaktionären/rechten Kräften und Auswirkungen der Krise entgegenstellen, zu unterstützen und sie mit einer revolutionären antikapitalistischen Perspektive zu verbinden.

Kapitalismus abschaffen – WEF angreifen!

Bern: Anti-WEF-Fest

Vom 21. bis zum 24. Januar 2015 treffen sich einmal mehr die führenden Vertreter_innen von Wirtschaft und Politik am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos.
Abgeschottet von der Aussenwelt gleicht Davos in diesen Tagen einer Festung. Mit einem massiven Militär- und Polizeiaufgebot soll die Sicherheit der Teilnehmer_innen gewährleistet werden. Unter dem Motto: „The New Global Context“ (Der neue globale Zusammenhang) steht der laufende politische, soziale,wirtschaftliche und technologische Wandel im Mittelpunkt.

Die Teilnehmer diese Forums geben vor, die Welt verbessern zu wollen. Dabei sind genau diese Heuchler CEOs, Manager_innen und Verwaltungsräte von Unternehmen, welche auf der ganzen Welt Menschen ausbeuten und die Umwelt zerstören.

Trotz 45 Weltwirtschaftsforen hat sich auf dieser Welt nichts geändert. Täglich verhungern Menschen, Flüchtlinge ertrinken im Mittelmeer auf der Flucht vor Armut, Verfolgung und Krieg. Arbeiterinnen und Arbeiter werden ausgebeutet und einige Wenige bereichern sich.
Es wird sich auch nichts ändern solange das kapitalistische Wirtschaftssystem nicht überwunden ist.
Wir wollen uns nicht vorgeben lassen, wie wir uns zu organisieren haben. Nehmen wir unser Leben selbst in die Hand!

Lasst uns gemeinsam gegen das WEF festen

Am 24. Januar Anti WEF Fest auf der Schützenmatte vor der Reitschule in Bern

Weitere Infos und Plakat: http://ch.indymedia.org/de/2015/01/94113.shtml oder http://revolutionär.ch